Klosterkirche Malchow
Die Klosterkirche Malchow ist ein Backsteinbau, der sein heutiges Aussehen dem Neubau in der Mitte bzw. dem Ende des 19. Jahrhunderts verdankt. In der Kirche ist jetzt ein Orgelmuseum untergebracht.
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Die Klosterkirche Malchow ist ein Backsteinbau, der sein heutiges Aussehen dem Neubau in der Mitte bzw. dem Ende des 19. Jahrhunderts verdankt. In der Kirche ist jetzt ein Orgelmuseum untergebracht.
Das Kloster Dobbertin wurde im Jahre 1220 gegründete und steht auf einer Halbinsel am nahe gelegenen See. Fachkundige Führungen durch die Klosteranlagen finden von Mai bis September statt.
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freie Objekte in der Mecklenburgischen Seenplatte bei casamundo.de
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Im Treptower Tor Neubrandenburg ist ein Museum zur Ur- und Frühgeschichte der Region untergebracht.
Erbaut um 1225.. Die Kirche fiel zum Ende des Krieges einem Brand zum Opfer. Heute finden in der sanierten Klosterkirche neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Die St.-Bartholomaei-Kirche Demmin mit ihrem 95,8 m hohen Turm begrüßt schon von weitem die Besucher der Hansestadt. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft.
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Der Güstrower Dom in norddeutscher Backsteingotik wurde vor allem durch sein Ehrendenkmal "Der Schwebende" von Ernst Barlach weithin bekannt.
Es ist das älteste und zugleich besterhaltene Stadttor. Im 16. Jh. verstärkte man das Tor zum Schutz vor Feuerwaffen mit einem mächtigen halbkreisförmigen Vorwerk.
Die Konzertkirche Neubrandenburg befindet sich im Herzen der Stadt und zählt zu den modernsten und schönsten Konzertsälen in Europa.
Das Neue Tor Neubrandenburg ist das jüngste der vier Tore und wurde im späten 15. Jahrhundert nachträglich in die Stadtmauer eingefügt. Die Fritz-Reuter-Gesellschaft hat hier ihren Sitz.
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Das Stargarder Tor Neubrandenburg wurde Mitte des 14. Jahrhunderts errichtet und ist das zweitälteste der vier Tore.
Das Rathaus Parchim liegt inmitten des Zentrums der Stadt und ist ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert.
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Die St.-Georgen-Kirche Parchim entstand nach 1289 in Backsteinstein auf einem Feldsteinsockel. Ihre Innenausstattung ist mit Altar, Kanzel, Holzplastik und Ratsgestühl kunsthistorisch sehr bedeutend.
Die St.-Marien-Kirche Parchim wurde 1278 eingeweiht und ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik.
Die Evangelische Stadtkirche von Plau am See wurde Mitte des 13. Jahrhunderts im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet.
Die St.-Marien-Kirche in Röbel/Müritz ist eine frühgotische Hallenbacksteinkirche und ca. 1250 entstanden. Sie hat eine Aussichtsplattform und beherbergt Ausstellungen.
Die St. Nicolaikirche entstand als Kopie der Marien Kirche in der "Neuen Stadt in Röbel" und bildet mit dem Marktplatz und dem Rathaus das Zentrum der Stadt.
Das Rostocker Tor in Teterow wurde Mitte des 14. Jahrhunderts im Nordwesten der Altstadt errichtet und war einst Bestandteil der historischen Wehranlage der Stadt.
Die St.-Georgen-Kirche wurde Anfang des 14. Jahrhunderts als dreischiffige Backstein-Basilika errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und umgestaltet.
Die St.-Marien-Kirche entstand aus den Überresten der Burgkapelle der nicht mehr existenten Warener Burg. Sie ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.
Es ist das letzte erhaltene Stadttor von Demmin und wurde im 13. Jahrhundert errichtet.
Die katholische Kirche aus Backstein mit gotischen Stilelementen wurde 1914/15 erbaut und im Jahr 1992 grundlegend restauriert.
Der 1570/71 fertiggestellte Pulverturm ist der einzige erhalten gebliebene Turm der Demminer Stadtbefestigung.
Die Kirche Goldberg wurde im Jahr 1290 im Stil der Backsteingotik errichtet.
Die Heilig-Geist-Kirche Güstrow zählt zu den ältesten erhaltenen gotischen Gebäuden der Stadt. Heute wird sie als Museum genutzt.
Die Pfarrkirche St. Marien Güstrow gehört zu den Bauwerken des 16. Jahrhunderts und ist ein historisches Werk der norddeutschen Backsteingotik.
Die Stadtkirche Krakow am See ist ein romanisch-gotischer Backsteinbau und das älteste Gebäude des Luftkurortes.
Die Johanniterkirche Mirow stammt aus dem 18. Jahrhundert und befindet sich auf der Schlossinsel.
Die St.-Marien-Kirche Gnoien ist ein frühgotischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und das älteste Gebäude der Stadt.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Der Bau der St.-Johannis-Kirche Neubrandenburg begann im 14. Jahrhundert, es entstand eine zweischiffige Hallenkirche im Stil der Backsteingotik. Das Franziskanerkloster wurde um 1260 errichtet.
Die Stadtkirche in Stavenhagen ist eine Evangelisch-Lutherische Kirche und wurde 1782 im barocken Stil erbaut.
Die Stadtkirche Sternberg wurde Anfang des 14. Jahrhunderts im Auftrag des mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. errichtet.
Das Malchiner Tor in Teterow wurde im 14. Jahrhundert im Stil der Backsteingotik im Nordwesten der Altstadt errichtet. Heute befindet sich in dem Gebäude das Stadtmuseum.
Die Stadtkirche St. Peter und Paul in Teterow wurde im Stil der norddeutschen Backsteingotik errichtet. Sie ist der Evangelisch-Lutherischen Kirche zugehörig.
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