Großsteingräber bei Dabel
Die Großsteingräber befinden sich östlich von Dabel nördlich der B192. Das erste liegt unmittelbar an der Eisenbahnlinie nahe des Dabeler Sees und das zweite direkt an der B192.
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Im Bereich Angebote wird zusätzlich die Zeit im Jahr berücksichigt. Dabei werden saisonal passende Angebote bevozugt. So werden Osterangebote in der Zeit vor Ostern weiter oben gelistet. Noch nicht aktualisierte (abgelaufene) Angebote werden in der Liste nachrangig gelistet.
Im Bereich Veranstaltungen sind die Einträge nach Datum sortiert. Vorangestellt werden jedoch Veranstaltungen mit besonderer Bedeutung ("Highlights"), die wir redaktionell festlegen.
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Die Großsteingräber befinden sich östlich von Dabel nördlich der B192. Das erste liegt unmittelbar an der Eisenbahnlinie nahe des Dabeler Sees und das zweite direkt an der B192.
Die Galerieholländer Windmühle Dabel, unweit der Stadt Sternberg ist ein produzierendes technisches Denkmal mit wertvollen alten Anlagen. Führungen sind möglich.
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freie Objekte in der Mecklenburgischen Seenplatte bei casamundo.de
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Das Bahnhofsgebäude der Stadt, auch Empfangsgebäude genannt, wurde 1907 zur Einweihung der Bahnstrecke Malchin-Dargun feierlich eröffnet welcher im Juni 1996 wieder eingestellt wurde.
Die Entdeckungstour mit den Geschwistern Jela und Jano entführen Dich im Darguner Erholungswald in die Zeit der Slawen.
Die Hölzerne Klappbrücke über die Trebel wurde 1911 für den Verkehr freigegeben. Seit dem Hochmittelalter verlief hier die historische Grenze zwischen Mecklenburg und Pommern.
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Der Klostersee in Dargun lädt mit Sandstrand und einer Fahrrad- und Draisinen-Ausleihstation zum Erholen ein.
Die Wassermühle Dargun wurde im 13. Jahrhundert als Wassermühle von Zisterziensermönchen erbaut.
Auf der Burgwallanlage aus dem 12./13. Jh. residierten die westpommerschen Herzöge. Die Burgruine ist in Pommern der älteste erhalten gebliebene Profanbau.
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In den Jahren von 1894 - 1896 wurde sie als Knabenschule errichtet. Nach dem berühmten Dichter Fritz Reuter wurde sie 1962 benannt.
Im Jahr 1935 wurde das Haus von der Buchdruckerfamilie Gesellius errichtet, die das "Demminer Tageblatt" verlegte.
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In Vanselow, reizvoll an der Tollense gelegen, wurde ab 1869 das spätklassizistische Herrenhaus unter Hans Ludwig Freiherr von Maltzahn gebaut.
Es ist das letzte erhaltene Stadttor von Demmin und wurde im 13. Jahrhundert errichtet.
Die katholische Kirche aus Backstein mit gotischen Stilelementen wurde 1914/15 erbaut und im Jahr 1992 grundlegend restauriert.
Der 1570/71 fertiggestellte Pulverturm ist der einzige erhalten gebliebene Turm der Demminer Stadtbefestigung.
Das Schloss wurde Mitte des 19. Jahrhunderts im neugotischen Stil errichtet. Der Schlosspark ist öffentlich zugänglich und wird durch die romantischen Teiche und seinen Altholz-Baumbestand geprägt.
Das Ensemble der Speicher am Stadthafen lässt die einstige Bedeutung Demmins als Hansestadt erahnen. Heute finden hier die Stadtinformation sowie Kulturveranstaltungen ihren Platz.
Das Denkmal wurde zu Ehren des "2. Pommerschen Ulanen-Regimentes Nr. 9, Demmin" 1924 errichtet. Nach der Zerstörung 1945 wurde es wiederhergestellt und 1995 eingeweiht.
Bei der Dobbiner Plage handelt es sich um einen trocken gelegten See zwischen Dobbertin und Below, direkt am Mildenitz-Durchbruchstal.
Die Stadtkirche in Feldberg ist ein Nachbau der alten Fachwerkkirche, die 1870 bei einem Brand zerstört wurde.
Die Kirche in Bredenfelde ist ein frühgotischer Feldsteinquaderbau mit vorgelagertem rechteckigem Turm aus dem 14. Jahrhundert. Der Turmoberbau ist aus dem 19. Jahrhundert.
Das Denkmal für den Deutsch Französischen Krieg 1870/71 zeigt eine Viktoria des Bildhauers Christian Daniel Rauch. Sie wurde 1882 geweiht und ist die einzige original erhaltene Viktoria in Mecklenburg.
Eine der größten Holländer-Windmühlen Mecklenburgs.
Die Kirche Goldberg wurde im Jahr 1290 im Stil der Backsteingotik errichtet.
Das Denkmal entstand zur Ehre der im Ersten Weltkrieg gefallenen Goldberger. Die kniende Trauernde wurde von Wilhelm Wanderschneider geschaffen und 1924 geweiht.
In der Mitte ragt ein neugotisches Türmchen aus der Stadt. Es gehört zum Rathaus von Goldberg, welches im Jahre 1828 erbaut wurde. Das Türmchen wurde allerdings erst 25 Jahre später hinzugefügt.
Der nach dem Gründer der Stadt benannte Borwinbrunnen auf dem Pferdemarkt in Güstrow wurde 1889 zunächst als Denkmal errichtet, bevor 20 Jahre später auch Wasser aus dem Brunnen floss.
Der See befindet sich in der Nähe von Güstrow. Am Ufer gibt es verschiedene Wander-, Rad- und Reitwege und im Sommer laden die verschiedenen Badestellen zum Schwimmen ein.
Das Erlebnisbad "Oase" in Güstrow bietet Groß und Klein neben Badespaß und umfassenden Sportangeboten auch attraktive Möglichkeiten zum Entspannen & Relaxen im Wellnessbereich.
Die Gertrudenkapelle Güstrow ist ein einschiffiges, spätgotisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert. Nach der Restaurierung wurde 1953 eine Gedenkstätte für Ernst Barlach errichtet.
Die Heilig-Geist-Kirche Güstrow zählt zu den ältesten erhaltenen gotischen Gebäuden der Stadt. Heute wird sie als Museum genutzt.
Die Pfarrkirche St. Marien Güstrow gehört zu den Bauwerken des 16. Jahrhunderts und ist ein historisches Werk der norddeutschen Backsteingotik.
Eine umfangreiche Ausstellung veranschaulicht die Geschichte der Barlachstadt Güstrow. Zudem werden Werke von Friedrich Kersting, John Brickmann und Otto Vermehren gezeigt.
Die Kirche in Klink ist ein einfacher Backsteinbau, der in den Jahren 1736 bis 1742 ohne Turm errichtet wurde. Ein freistehender Glockenturm enthält eine Glocke von 1738.
Das Torhaus Klink wurde im Jahr 1898 als Verwalterhaus errichtet und gehört zur ehemaligen Schlossanlage.
Eine Kostbarkeit dieser Gemeinde stellen die vielen schönen Alleen dar. Hügelgräber in Lüdershagen und Koppelow sind Anziehungspunkte für Natur- und Geschichtsfreunde.
Ein Beobachtungsturm am Südufer des Krakower Obersees, nahe der Ortschaft Glave, bietet schöne Aussichten auf das Seepanorama.
Eckpunkt des denkmalgeschützten Ensembles des Marktplatzes ist das Rathaus. Es wurde 1857 im neugotischen Stil erbaut.
Der ca. 4,6 ha große Schlosspark wurde 1750 angelegt und im 19. Jahrhundert zu einem Landschaftspark umgestaltet. Eine romantische Freitreppe prägt insbesondere den Park.
Dieser erholsame Spazierweg entlang des Krakower Stadtsees eröffnet dem Besucher manchen Blick auf ein Krakower Kleinod und unsere schöne Natur.