Klosterkirche Malchow
Die Klosterkirche Malchow ist ein Backsteinbau, der sein heutiges Aussehen dem Neubau in der Mitte bzw. dem Ende des 19. Jahrhunderts verdankt. In der Kirche ist jetzt ein Orgelmuseum untergebracht.
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Die Klosterkirche Malchow ist ein Backsteinbau, der sein heutiges Aussehen dem Neubau in der Mitte bzw. dem Ende des 19. Jahrhunderts verdankt. In der Kirche ist jetzt ein Orgelmuseum untergebracht.
Die denkmalgeschützte Kloster- und Schlossanlage Dargun wurde im 13. Jahrhundert von Zisterziensermönchen erbaut. In den Sommermonaten finden hier viele verschiedene Veranstaltungen statt.
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Das Kloster Dobbertin wurde im Jahre 1220 gegründete und steht auf einer Halbinsel am nahe gelegenen See. Fachkundige Führungen durch die Klosteranlagen finden von Mai bis September statt.
Die bis 1859 im neugotischen Stil erbaute Schlosskirche in Neustrelitz ist eine Kirche mit zwölf schlanken Türmen. Sie dient heute nicht mehr als Kirche, sondern für Konzerte und Ausstellungen.
Die Stiftskirche Bützow ist eine dreischiffige Hallenkirche, die im Stil der Backsteingotik im 13. Jahrhundert errichtet wurde.
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Erbaut um 1225.. Die Kirche fiel zum Ende des Krieges einem Brand zum Opfer. Heute finden in der sanierten Klosterkirche neben Gottesdienste auch Konzerte statt.
Die St.-Bartholomaei-Kirche Demmin mit ihrem 95,8 m hohen Turm begrüßt schon von weitem die Besucher der Hansestadt. Die Formen der Neogotik sind einzigartig in der norddeutschen Kirchenbaulandschaft.
Der Güstrower Dom in norddeutscher Backsteingotik wurde vor allem durch sein Ehrendenkmal "Der Schwebende" von Ernst Barlach weithin bekannt.
Die Feldsteinkirche Bellin in Krakow am See wurde im spätromanischen Stil um 1230 erbaut.
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Die 1574 vollendete Backsteinkirche beherbergt interessante Ausstattungsstücke aus dem 17. Jh. Besonders sehenswert ist ein Barockgrabmal der Herzogin Sophie, der letzten Bewohnerin des Schloßes.
Die Stadtkirche Malchow wurde in der Zeit von 1870 bis 1873 fertiggestellt. Neben Gottesdiensten wird sie auch für Ausstellungen und Konzerte genutzt.
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Die Ursprünge der Kirche Ankershagen liegen im 13. Jahrhundert. Sie ist ein stattlicher Feldsteinbau mit markanten Fenstern und Portalen, die mit Backsteingewänden eingefasst sind.
Die Konzertkirche Neubrandenburg befindet sich im Herzen der Stadt und zählt zu den modernsten und schönsten Konzertsälen in Europa.
Die St.-Georgen-Kirche Parchim entstand nach 1289 in Backsteinstein auf einem Feldsteinsockel. Ihre Innenausstattung ist mit Altar, Kanzel, Holzplastik und Ratsgestühl kunsthistorisch sehr bedeutend.
Die St.-Marien-Kirche Parchim wurde 1278 eingeweiht und ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik.
Die Evangelische Stadtkirche von Plau am See wurde Mitte des 13. Jahrhunderts im Stil einer westfälischen Hallenkirche errichtet.
Die St.-Marien-Kirche in Röbel/Müritz ist eine frühgotische Hallenbacksteinkirche und ca. 1250 entstanden. Sie hat eine Aussichtsplattform und beherbergt Ausstellungen.
Die St. Nicolaikirche entstand als Kopie der Marien Kirche in der "Neuen Stadt in Röbel" und bildet mit dem Marktplatz und dem Rathaus das Zentrum der Stadt.
Schloss Bredenfelde wurde von 1852 bis 1854 nach Plänen von Friedrich Hitzig gebaut. Heute wird das Haus als Schlosshotel genutzt.
Die St.-Georgen-Kirche wurde Anfang des 14. Jahrhunderts als dreischiffige Backstein-Basilika errichtet und im Laufe der Jahrhunderte mehrfach umgebaut und umgestaltet.
Die St.-Marien-Kirche entstand aus den Überresten der Burgkapelle der nicht mehr existenten Warener Burg. Sie ist das älteste erhaltene Bauwerk der Stadt.
Die katholische Kirche aus Backstein mit gotischen Stilelementen wurde 1914/15 erbaut und im Jahr 1992 grundlegend restauriert.
Die Stadtkirche in Feldberg ist ein Nachbau der alten Fachwerkkirche, die 1870 bei einem Brand zerstört wurde.
Die Kirche in Bredenfelde ist ein frühgotischer Feldsteinquaderbau mit vorgelagertem rechteckigem Turm aus dem 14. Jahrhundert. Der Turmoberbau ist aus dem 19. Jahrhundert.
Die Kirche Goldberg wurde im Jahr 1290 im Stil der Backsteingotik errichtet.
Die Gertrudenkapelle Güstrow ist ein einschiffiges, spätgotisches Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert. Nach der Restaurierung wurde 1953 eine Gedenkstätte für Ernst Barlach errichtet.
Die Heilig-Geist-Kirche Güstrow zählt zu den ältesten erhaltenen gotischen Gebäuden der Stadt. Heute wird sie als Museum genutzt.
Die Pfarrkirche St. Marien Güstrow gehört zu den Bauwerken des 16. Jahrhunderts und ist ein historisches Werk der norddeutschen Backsteingotik.
Die Kirche in Klink ist ein einfacher Backsteinbau, der in den Jahren 1736 bis 1742 ohne Turm errichtet wurde. Ein freistehender Glockenturm enthält eine Glocke von 1738.
Die Stadtkirche Krakow am See ist ein romanisch-gotischer Backsteinbau und das älteste Gebäude des Luftkurortes.
Die Synagoge in Krakow am See ist noch in ihrer ursprünglichen Form mit einem jüdischen Friedhof erhalten geblieben.
Die Johanniterkirche Mirow stammt aus dem 18. Jahrhundert und befindet sich auf der Schlossinsel.
Die St.-Marien-Kirche Gnoien ist ein frühgotischer Backsteinbau aus der Mitte des 13. Jahrhunderts und das älteste Gebäude der Stadt.
Von einst drei Kapellen vor den Toren von Neubrandenburg existiert heute nur noch die Backsteinkapelle St. Georg, die 1308 erstmals urkundlich erwähnt und früher von einem Friedhof umgeben wurde.
Der Bau der St.-Johannis-Kirche Neubrandenburg begann im 14. Jahrhundert, es entstand eine zweischiffige Hallenkirche im Stil der Backsteingotik. Das Franziskanerkloster wurde um 1260 errichtet.
Die evangelische Stadtkirche am Marktplatz von Neustrelitz wurde 1778 eingeweiht und ist öfters Ort von Aufführungen geistlicher und weltlicher Musik alter und neuer Komponisten.
Die Kuppentiner Kirche ist ein Bauwerk, das es in dieser Form in Mecklenburg nicht noch einmal gibt.
Die Stadtkirche in Stavenhagen ist eine Evangelisch-Lutherische Kirche und wurde 1782 im barocken Stil erbaut.
Die Synagoge Stavenhagen wurde vermutlich im 18. Jahrhundert errichtet. Sie ist eine der wenigen Synagogen, die die Reichsprogromnacht überstanden hat.
Die Stadtkirche Sternberg wurde Anfang des 14. Jahrhunderts im Auftrag des mecklenburgischen Fürsten Heinrich II. errichtet.